SKIB |
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Mit der Gründung des "Instituts zur Synchronisation technologiebasierter Kooperations-, Innovations- und Bildungsprozesse" (SKIB) Ende Februar 2008 intensivieren die PFH und das Technologieberatungsunternehmen Sperlich GmbH aus Göttingen ihre Zusammenarbeit. In Göttingen und Berlin werden in den nächsten drei Jahren bis zu 15 Stellen mit Experten in den Feldern Forschung/Prozessanalyse, Beratung und Bildungsmanagement besetzt. Die beiden Gründungspartner stellten zu gleichen Teilen ein Aufbaubudget von 200.000 Euro bereit. Die Leitung des Instituts übernehmen Manfred Sperlich und Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke.
SKIB wird in einem der herausragenden Felder der Management- und Organisationsentwicklung angesiedelt: Wettbewerbsvorteile und das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft sind immer stärker davon abhängig, wie schnell, effizient und kostensparend technologische Innovationen zu vermarktbaren Produkten entwickelt werden. Künftig untersucht SKIB Innovationsprozesse aus Wirtschaft und Wissenschaft: Erfolgsfaktoren und -hemmnisse werden systematisch aufgedeckt, Indikatoren für Kooperationsfähigkeit entwickelt und Qualifikationsbedarfe für eine Umsetzung in die Produktion prognostiziert.
Vorerst arbeitet ein dreiköpfiges Team aus Ingenieuren und Ökonomen interdisziplinär an Analyse-Tools, die auf unterschiedliche Innovationsprozesse angewendet werden können. In Berlin wird der Schwerpunkt der Arbeit darauf liegen, nachhaltige Dialoge zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu initiieren. So planen die Institutsleiter Sperlich und Sierke regelmäßige Foren zum Austausch mit Spitzenverbänden der Industrie, den Bundesministerien für Wirtschaft und für Wissenschaft und Forschung und den Leitinstituten der Technologieforschung. Bereits seit 2003 arbeiten die Sperlich GmbH und die PFH erfolgreich zusammen, so bei der Initiierung der CFK-Studiengänge in Stade.
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