SNIC II: 750.000 Euro für Innovation und Gründung
Hochschule

SNIC II: 750.000 Euro für Innovation und Gründung

Die PFH erhält rund 750.000 Euro vom Land Niedersachsen, um ihre Maßnahmen im Rahmen des SüdniedersachsenInnovations Campus (SNIC) für fünf Jahre fortzusetzen und zu erweitern. Auch die drei anderen beteiligten Hochschulen können ihre Projektbausteine mit Unterstützung des Landes weiterführen. Die entsprechenden Förderbescheide nahmen die Partner am 20. Juni gemeinsam entgegen. In der Projektphase SNIC II wird die PFH neue Formate wie Zukunfts- und Projektwerkstätten entwickeln und bestehende Angebote im Themenfeld Innovation und Gründung erweitern.

Förderbescheide SNIC II

Den Förderbescheid der PFH nahmen Prof. Dr. Frank Albe (vorne Mitte) und Prof. Dr. Bernhard H. Vollmar (hinten Mitte) entgegen. Foto: Universität Göttingen/Jan Vetter

Mit der PFH Private Hochschule Göttingen sind die Universität und Universitätsmedizin Göttingen, die TU Clausthal und die HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen an dem Programm beteiligt. Ziel ist es, Innovationen und Gründungskultur in Südniedersachsen zu stärken sowie Know-how aus der Wissenschaft in Wirtschaft und Gesellschaft zu transferieren. Dazu haben die SNIC-Partner zahlreiche unterschiedliche, aber aufeinander abgestimmte Maßnahmen entwickelt. Für die Projektbausteine der PFH ist das ZE Zentrum für Entrepreneurship unter der Leitung von Prof. Dr. Bernhard H. Vollmar verantwortlich.

 

Die beteiligten staatlichen Hochschulen erhalten für ihre Projektarbeit der kommenden fünf Jahre zusammen drei Millionen Euro vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Die PFH hat aus formalen Gründen parallel einen eigenen Förderantrag gestellt und warb mit dem Bescheid nun Mittel in Höhe von rund 750.000 Euro ein.

 

Mehr dazu erfahren Sie hier in der gemeinsamen Pressemitteilung der SNIC-Partner.