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19.02.2014
Pressemeldungen

Universität Göttingen und PFH planen engere Zusammenarbeit - Rahmenvereinbarung über Kooperation unterzeichnet

Die Universität Göttingen und die PFH Private Hochschule Göttingen werden ihre Zusammenarbeit am Standort Göttingen weiter ausbauen. Universitätspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Beisiegel und PFH-Präsident Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke unterzeichneten am 19. Februar eine entsprechende Rahmenvereinbarung. Eine engere Kooperation ist vor allem in der Forschung, Lehre und Weiterbildung geplant.


Pressefoto: Partnerschaft Universität Göttingen und PFH

Prof. Dr. Ulrike Beisiegel und Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke

"Die Rahmenvereinbarung gibt uns die Möglichkeit, unsere bestehenden Kooperationen mit der PFH, beispielsweise im Bereich der Orthobionik oder der Gründungsberatung zu intensivieren und auszubauen", so Universitätspräsidentin Prof. Beisiegel. "Es ist für die PFH eine große Ehre und Freude, dass wir die bereits sehr gute Zusammenarbeit nun noch weiter festigen", so PFH-Präsident Prof. Sierke. "Darüber hinaus hat die Kooperation auch für mich persönlich als Alumnus der Universität Göttingen und somit meiner hoch geschätzten Alma Mater einen besonders hohen Stellenwert."

 

Universität und PFH werden künftig Studiengänge teilweise für Studierende der anderen Hochschule öffnen, Dozentinnen und Dozenten sollen an der jeweils anderen Einrichtung Lehrveranstaltungen anbieten und Prüfungen abnehmen dürfen. Die Forschungsbedingungen am Wissenschaftsstandort Göttingen sollen verbessert werden, indem neue Forschungsschwerpunkte und -projekte gemeinsam entwickelt und auf den Weg gebracht werden. Darüber hinaus werden die beiden Hochschulen ihr Weiterbildungsangebot aufeinander abstimmen und in der allgemeinen Strukturplanung zusammenarbeiten. Die Fakultäten und Institute der beiden Partner können auf der Grundlage der Rahmenvereinbarung eigene Kooperationen eingehen.