01.03.2017
Pressemeldungen

Studie "Gründungsradar": Erneut Spitzenplatz für PFH - Stifterverband bewertet Gründungsförderung

Göttingen, 01.03.2017. Wenn es darum geht, Gründungsaktivitäten von Studierenden zu fördern, zählt die PFH Private Hochschule Göttingen zu den besten Hochschulen Deutschlands. Dies ist das Ergebnis der Studie "Gründungsradar 2016", die der Stifterverband der deutschen Wissenschaft vor wenigen Tagen veröffentlicht hat. In der Kategorie der kleinen Hochschulen erreichte die PFH den dritten Platz und nahm damit zum dritten Mal in Folge einen Podiumsplatz ein.


Prof. Dr. Frank Albe und Prof. Dr. Bernhard H. Vollmar

Kurs bestätigt: Prof. Dr. Frank Albe (links) und Prof. Dr. Bernhard H. Vollmar setzen sich für die Gründungsförderung ein. Foto: PFH

Wie schon in den beiden vorhergehenden Analysen sahen die Studienautoren die Private Hochschule Göttingen wieder in der Spitzengruppe. Sie bewerteten die Hochschulen in den vier Bereichen Gründungsverankerung, -sensibilisierung, -unterstützung und -aktivitäten. 194 Universitäten und Fachhochschulen aus ganz Deutschland nahmen teil, davon 86 sogenannte kleine Hochschulen mit weniger als 5.000 Studierenden. Rein rechnerisch erreicht die PFH mit ihrem hohen Wertungsergebnis nicht nur unter den kleinen, sondern auch unter sämtlichen Hochschulen den dritten Platz. Der Stifterverband kürte allerdings keine Gesamtsieger.  

 

Top in der praktischen Unterstützung

Bei der Gründungsverankerung und bei der Gründungsunterstützung liegt die PFH sogar jeweils mit weiteren Hochschulen auf dem ersten Platz. "Mit Verankerung ist die langfristige Integration der Gründungsförderung in die institutionellen Strukturen und die Strategie der Hochschule gemeint, mit Gründungsunterstützung das praktische Angebot für junge Gründer. Beides ist uns offenbar gelungen. Tatsächlich kennzeichnet der strategische Fokus auf unternehmerische Innovation, Mittelstand und Startups die PFH seit vielen Jahren. Und unser ZE Zentrum für Entrepreneurship hat sich zu einer wichtigen regionalen Anlaufstelle für Gründungsinteressierte entwickelt. Es richtet sich ganz bewusst nicht nur an unsere eigenen, sondern an alle Studierenden Südniedersachsens  sowie zum Beispiel an Schülerinnen und Schüler", erläutert PFH-Präsident Prof. Dr. Frank Albe die Ergebnisse. "Dass wir bereits zum dritten Mal ganz vorne im Gesamtranking gelandet sind, belegt außerdem die Nachhaltigkeit unserer Strategie", so Albe weiter.

 

Gegenüber der letzten Gründungsradar-Studie konnte die PFH ihre Bewertung sogar noch leicht verbessern und den Abstand an die Spitze verkürzen. "Das Resultat ist bemerkenswert – vor allem, wenn man bedenkt, dass die Studie unter anderem studentische Gründungsaktivitäten an der Gesamtzahl der Studierenden misst. Denn bei uns sind sehr viele berufstätige Fernstudenten immatrikuliert, für die eine Unternehmensgründung naturgemäß meist abwegig ist. Umso aktiver regen wir aber die übrigen Campus- und Fernstudierenden dazu an, sich mit der Gründungsthematik zu befassen. Und dies trägt sichtbare Früchte", kommentiert Prof. Dr. Bernhard H. Vollmar, der das ZE Zentrum für Entrepreneurship der Hochschule leitet.