Forschung an der PFH

Forschung im Fokus

PFH Göttingen

Forschungsinstitute und -aktivitäten

Mit ihren Forschungsinstituten und -aktivitäten baut die PFH Expertenwissen auf und profiliert sich somit nicht nur in der Lehre, sondern auch im wissenschaftlichen Umfeld. Zahlreiche Projekte, Veröffentlichungen, Tagungen und Vorträge der Professoren und ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiter finden ganzjährig statt. Der kontinuierliche Ausbau dieser Forschungsleistungen steht ganz oben auf der Agenda der Hochschulentwicklung.

I Forschungskonzept Department Psychologie

Das fächerübergreifende Forschungsprofil des Departments Psychologie verzahnt methodisch rigorose (experimentelle) Grundlagenforschung mit theoriebasierter und generalisierbarer Anwendungsforschung, um dadurch sowohl zum wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn als auch zur wissenschaftlich-informierten Bewältigung individueller, sozialer oder gesellschaftlicher Herausforderungen beizutragen. Zusätzlich zu den lehrstuhlspezifischen Forschungsaktivitäten bündelt das Department Kompetenzen und Expertise in vier innovativen, lehrstuhlübergreifenden Forschungsschwerpunkten.

1) Diagnostik und Intervention

Ein großer Forschungsbereich des Department beschäftigt sich mit der Entwicklung von Instrumenten zur Diagnostik, ihrem Einsatz zur Untersuchung verschiedener Zielgruppen, und der forschungsbezogenen Entwicklung von Interventionen für verschiedene Zielgruppen. In vielen Fällen werden dazu neue digitale Technologien genutzt.

 

Psychologie digitaler Diagnostik und Intervention 

Virtual Reality in der Psychologie 

Im Forschungsbereich „Virtual Reality in der Psychologie“ nutzen wir immersive Technologien wie Virtual Reality und Augmented Reality, um psychologische Interventionen umzusetzen oder zu unterstützen. Schwerpunkte liegen u.a. auf der therapeutischen Änderung dysfunktionaler Kognitionen mittels Avatare in virtueller Realität, der Änderung von problematischem Verhalten bei Angststörungen, zum Beispiel Spinnenphobie, sowie dem Einsatz von VR zur Förderung von Embodiment bei Patienten mit Phantomschmerz. Der Fokus liegt gleichermaßen auf der grundlagenwissenschaftlichen Erforschung der zugrunde liegenden Mechanismen und der Entwicklung von Anwendungen.  

 

Beteiligte PIs:

 

App-Entwicklung & -Evaluation 

Im Bereich „App-Entwicklung & -Evaluation“ entwickeln und evaluieren wir digitale Anwendungen für unterschiedliche Zielgruppen (z. B. Geflüchtete, Frühgeborene, stationäre Patienten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Kinder mit Zwangsstörungen oder Diabetes-Patienten) mit den Schwerpunkten psychologische Diagnostik/Screenings und Intervention.  Die Schwerpunkte liegen auf Anwendungen zur Erkennung und Behandlung psychischer Probleme und Auffälligkeiten, auf Resilienzfaktoren, zur Unterstützung bei krankheitsbedingten Herausforderungen im Alltag, und auf der Erfassung und Entwicklung von Kompetenzen im Bildungsbereich.

 

Beteiligte PIs:  

 

Marker und Prädiktoren für psychische Gesundheit 

Der Bereich „Marker und Prädiktoren psychischer Gesundheit“ beschäftigt sich mit der Erfassung und Beschreibung von psychischen und somatischen Makern von psychischen Erkrankungen und von beeinflussenden Umweltvariablen. Dies erlaubt, Mechanismen zu finden, die die Entstehung von psychischen Erkrankungen erklären und auch als Prädiktoren wirken können. Diese Erkenntnisse bieten einen Ansatz für eine verbesserte Diagnostik und Therapie psychische Erkrankungen und für präventiven Ansätze. Es findet eine Betrachtung über die gesamte Lebensspanne statt. 

 

Beteiligte PIs: 

 

Testentwicklung 

Im Bereich Testentwicklung konstruieren, validieren und adaptieren wir Instrumente, die der Messung psychologischer Konstrukte aus unterschiedlichen Bereichen. Diese erstrecken sich von der Eignungs-, Persönlichkeits- und Emotionsdiagnostik bis hin zu klinischer und gerontopsychologischer Diagnostik. Einige der Verfahren werden auch disziplinübergreifend eingesetzt. 

 

Beteiligte PIs 

 

2) Umgang mit Veränderungen und Krisen 

Der Fokus in diesem Bereich liegt auf den psychischen Folgen von Veränderungen in Krisen. Ein Schwerpunkt dabei sind die psychischen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie, für die Gesamtbevölkerung oder spezifisch für Kinder und Familien sowie für einzelne Bevölkerungsgruppen wie Mitarbeiter:innen im Gesundheitswesen, Berufsmusiker*innen und Flugbegleiter*innen. Auch die Bewältigung von Stress wird thematisiert, zum Beispiel anhand des Programmes „Stress Aktiv“ sowie weiterer Projekte.

 

Covid-19  

 

Stressbewältigung 

 

Beteiligte PIs: 

 

3) Selbst, Emotion und Handlung

Selbst, Emotion und Handlung sind unzertrennbare Konzepte sowohl in Philosophie als auch kontemporärer empirischer Psychologie. Unterschiedliche Arten von Selbstrepräsentationen wurden in der Literatur unterschieden, so z.B. das sogenannte minimale Selbst, welches durch momentanes Embodiment in einer bestimmten Situation charakterisiert ist, und das integrative Selbst, welches integrierte autobiographische Gedächtnisinhalte, Konzepte über sich selbst, Präferenzen, Werte, Einstellungen und Ideale umfasst. Sowohl das minimale als auch das integrative Selbst hängen - wenn auch in unterschiedlicher Weise - mit Emotionen und Handlungen zusammen. Im Forschungsbereich „Selbst, Emotion und Handlung“ untersuchen wir verschiedene Aspekte des Selbst.  

Ein Schwerpunkt dieses Forschungsbereichs geht der Frage nach, was die externen Bedingungsfaktoren und zugrundeliegenden Mechanismen von kognitiver Handlungssteuerung, Lernen und subjektivem Kontrollerleben oder Selbstbestimmung sind, und welche Faktoren den “natürlichen” Einfluss der Aspekte des integrativen Selbst bei der Handlungssteuerung oder der Integration von neuem Wissen, so dass wir uns gewissermaßen entfremdet fühlen? Wir beschäftigen uns zudem mit individuellen Unterschieden in diesen Prozessen, also mit der Frage wie Personen sich in ihrer Stressbewältigung, ihren Bedürfnissen, kognitiven Stilen und Volition (Selbststeuerung) unterscheiden, wie sich diese Unterschiede in (neuro)physiologischen Prozessen abbilden, und inwieweit diese Prozesse u.a. durch Coaching unterstützt werden können, damit die Persönlichkeit eines Menschen "wachsen” kann, z. B. nach schmerzlichen Lebensereignissen (www.personality-growth.org).   

Ein weiterer Schwerpunkt dieses Forschungsbereichs liegt in der Erforschung der Bedingungen und Mechanismen des sogenannten minimalen Selbst.  Hier beschäftigen wir uns mit der Untersuchung von Sense of Agency und Embodiment als wichtigen Bausteinen des Minimalen Selbst. Sense of Agency bezeichnet das subjektive Erleben, Urheber der eigenen Handlungen zu sein und durch sie Ereignisse in der Welt zu kontrollieren. Auch wollen wir verstehen, wie bzw. unter welchen Umständen Kontrollillusionen entstehen und welche Konsequenzen sie haben.  

 

Beteiligte PIs: 

 

4) Mensch-Technik-Interaktion

Im Forschungsbereich Mensch-Technik-Interaktion liegt der Fokus in der Gestaltung, Entwicklung und Evaluation von Benutzerschnittstellen, die situations- und kontextabhängig auf die Bedürfnisse des Nutzenden zugeschnitten sind. Wir leisten einen Beitrag zu einem besseren Verständnis, wie theoretische und technologische Erkenntnisse mit den Nutzerbedürfnissen kombiniert werden können, um effektive, innovative und nutzerfreundliche Anwendungen zu entwickeln. Mit Hilfe von z. B. Eye-tracking, Videoanalyse, Verhaltensbeobachtungen, Tiefeninterviews, Befragungen, Benutzerinteraktion sowie spezieller Analysesoftware werden Rückschlüsse über das Erleben und Verhalten der Benutzer möglich.

 

Beteiligte PIs: 

 

5) Ethikkommision

Die Ethikkommission der PFH prüft auf Antrag die ethische Vertretbarkeit der Ziele und Verfahren eines Forschungsprojekts in der Psychologie. Vorschläge können von den Forschenden eingereicht werden, die für das Forschungsprojekt im Fachbereich Psychologie verantwortlich sind.

 

Beteiligte PIs: 

II Forschung im Bereich Wirtschaft

Die Projekte im Forschungsbereich Emerging Economies beleuchtet die Entwicklung von Schwellenländern, ehemals sozialistischen sowie zentralasiatischen Ländern.

Die Forschungspapiere/Research Papers und die Studien dokumentieren die Forschungsaktivitäten der PFH im Bereich Wirtschaft. Damit schafft die Hochschule eine aufmerksamkeitsstarke und hochkarätige Plattform für ihre wissenschaftlichen Aktivitäten und kann die Ergebnisse schnell und umfassend in ihre forschungsrelevanten Zielgruppen kommunizieren.

CEE Plus/SEE

Das im Rahmen der Fachkräftebündnisse vom Land Niedersachsen für drei Jahre geförderte Projekt baut auf dem einjährigen Pilotprojekt CEE auf, das von 2021 bis 2022 in Südniedersachsen vom ZE Zentrum für Entrepreneurship durchgeführt wurde. Ziel des Projekts ist die Umsetzung eines systematischen Circular Entrepreneurship Education-Programms als ergänzendes Zusatzangebot für Schulen. Hierzu wurden vier aufeinander aufbauende Workshopmodule unter Einbindung der regionalen Wirtschaft bzw. Startups entwickelt, welche an den teilnehmenden Schulen angeboten werden. Das Angebot richtet sich dabei an die Klassen 9-13 der allgemein- und berufsbildenden Schulen. Das Projekt möchte so für die Themen Gründung, Innovation und Nachhaltigkeit sensibilisieren und unternehmerisches Denken und Handeln (Entrepreneurship) als Kompetenz vermitteln.

Das Programm wird in ähnlicher Form in der Elbe-Weser-Region als Sustainable Entrepreneurship Education (SEE) im Rahmen des dortigen Fachkräftebündnisses umgesetzt. Die Begleitforschung untersucht dabei mit Hilfe von Tests den Kompetenzaufbau und entwickelt Handlungsempfehlungen für zukünftige Entrepreneurship Education Angebote an Schulen.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Bernhard Vollmar

Weitere Informationen: ze-pfh.de/projekte/circular-entrepreneurship-education-cee und ze-pfh.de/projekte/sustainable-entrepreneurship-education-see

 

PFH TRANSition

Ziel des EFRE geförderten Projekts, unter der Leitung von Prof. Dr. Bernhard H. Vollmar war, Kooperationen zwischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Elbe-Weser-Raum und darüber hinaus anzuregen, zu begleiten und ein Konzept zum Aufbau eines entrepreneurial ecosystems zu entwickeln. Die ersten Fokus-Branchen, zwischen den cross industrial- Transferinnovationen angeregt werden sollten, waren die Windenergie-, Landmaschinenbau und Leichtbau-Branche.

Durch neue Workshop-Formate, Events, Beratung und strategisches Interaktionsmanagement wurden hier in einem „co-creation“-Prozess innovative Ideen zwischen den Unternehmen generiert. Zu den kooperierenden Unternehmen zählten u.a.

  • Claas KGaA mbH
  • Bernard Krone Holding SE & Co
  • Siemens Gamesa Renewable Energy
  • Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung - IFAM

Der gesamte Prozess sowie der Impact der Angebote wurde dabei wissenschaftlich untersucht und evaluiert.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Bernhard Vollmar

 

PFH Crowd Innofinance (Crowd Innofin)

Das EFRE-geförderte Projekt des vom ZE Zentrum für Entrepreneurship hatte zum Ziel, eine Beratungs- und Unterstützungsleistung zur Crowdfinanzierung von innovativen Projekten in der Übergangsregion (Elbe-Weser-Dreieck) anzubieten. In Abstimmung mit den Wirtschaftsförderungen und regionalen Partnern wurde so ein Instrument in der Region etabliert, das durch den erleichterten Zugang zu finanziellen und weiteren immateriellen Ressourcen in der Frühphase die Entwicklung (niedrigschwelliger) Innovationen von KMU befördert, zur Gründung von neuen Unternehmen anregt und das Innovationsklima positiv beeinflusst.

Dabei konnte das Projekt einerseits auf Erfahrungen eines Vorgängerprojektes des ZE in Südniedersachsen aufbauen und andererseits die ebenfalls ursprünglich für Südniedersachsen initiierte eigene Crowdfundingplattform „Ideenbeweger“ nutzen. Der gesamte Beratungsprozess sowie der Impact des Angebotes wurde dabei wissenschaftlich untersucht und evaluiert.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Bernhard Vollmar

 

SNIC Innovationsakademie – Innovationsaktivierung und -qualifizierung

Im Rahmen des vom Land Niedersachsen geförderten Projektes „SNIC – SüdniedersachsenInnovationsCampus“ der vier regionalen Hochschulen zeichnet das ZE Zentrum für Entrepreneurship verantwortlich für das Arbeitsgebiet „Qualifizierung“ Die Innovationsakademie bildet daher den Rahmen für eine Reihe von bedarfsgerechten Qualifizierungsformaten der Innovation bzw. Entrepreneurship und Intrapreneurship Education, die das bisherige Angebot der Hochschulen miteinander verknüpft und ergänzt.

Das Spektrum reicht von dem Zertifikatsprogramm „Innovation und Gründung“ über Zukunfts- und Projektwerkstätten bis hin zu einem Bachelor-Studiengang an der PFH. Das Angebot richtet sich als Zielgruppen sowohl an Studierende, Alumni und Wissenschaftler als auch an Fach- und Führungskräfte regionaler Unternehmen. Die SNIC Innovationsakademie stellt dabei ein klassisches Transferprojekt dar, bei dem die Forschungsergebnisse aus der Entrepreneurship Education Forschung des ZE in praxisrelevante Inhalte übersetzt bzw. bei dem Praxiserfahrungen wissenschaftlich untersucht und reflektiert werden.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Bernhard Vollmar

Weitere Informationen: ze-pfh.de/projekte/snic-innovationsakademie

Verwendung selbstlernender Algorithmen für die Indoor-Positionierung im Einzelhandel (DEEP NAV)

Die Zielsetzungen des Projektes bestehen einerseits darin, dem Kunden eine Indoor-Navigation in Form einer App anzubieten, mit der er in Geschäften, Einkaufszentren und öffentlichen Gebäuden Produkte oder Ausstellungsgegenstände auffinden kann. Andererseits soll das System dem Handel ein Werkzeug bieten, mit denen das Verhalten der Kunden in den Räumlichkeiten analysiert werden kann. Da in geschlossenen Räumen eine GPS Ortung nicht möglich ist, sollen iBeacons, Augmented Reality und weitere Sensordaten wie auch Deep Learning Verfahren integriert werden, um eine hinreichende Präzision der Navigation zu erreichen.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof

Weitere Informationen: pfh.de/deep-nav

2021/01

Hendrik Junge, Bernhard H. Vollmar:
Autokauf der Zukunft − Eine Darstellung und Analyse des gegenwärtigen und zukünftigen Kaufentscheidungsprozesses von Automobilen unter Berücksichtigung aktueller Trends in der Automobilindustrie

 

2020/01

Lea Ohrenberg, Bernhard H. Vollmar:
Der kommunalwirtschaftliche Nutzen von Technologie- und Gründerzentren

 

2019/02

Kimberly Waldhoff, Bernhard H. Vollmar:
Zur Glaubwürdigkeit von Influencern im Influencer Marketing

 

2019/01

Christoph Albrado, Bernhard H. Vollmar:
Analyse der wesentlichen Änderungen des IDW QS 1 mit Blick auf die Qualitätssicherung in der Wirtschaftsprüferpraxis – Das Potential von Audit Quality Indicators

 

 2017/01

Markus Ahlborn, Rainer Schweickert:
Economic Systems in Developing Countries – A Macro Cluster Approach

 

2016/01

Hans-Christian Riekhof, Teresa Jacobi:
Content-Marketing-Strategien in der Unternehmenspraxis

 

2015/02

Markus Ahlborn, Rainer Schweickert:
Public Debt and Economic Growth – Economic Systems Matter

 

2015/01

Yergali Dosmagambet:
Optimal Policy for Secondary Education in Developing Countries

 

2014/05

Markus Ahlborn, Joachim Ahrens, Rainer Schweickert:
Large-Scale Transition of Economic Systems – Do CEECs Converge Towards Western Prototypes?

 

2014/04

Hans-Christian Riekhof, Stefan Brinkhoff:
Absatzprognosen: eine empirische Bestandsaufnahme der unternehmerischen Praxis

 

2014/03

Alexander Wolters:
The state and islam in central asia: Administering the Religious Threat or Engaging Muslim Communities?

 

2014/02

Christian Timm: 
A liberal developmental state in Georgia? State dominance and Washington Consensus in the post-communist region.
 

2014/01

Lisa J. Dostmann, Bernhard H. Vollmar: 
Frauen in der Unternehmensführung von Familienunternehmen – eine kritische Reflektion
 

2013/05

Quentin Hirche, Bernhard H. Vollmar:
Der Six-Sigma-Ansatz und dessen Implementierung aus Sicht einer Sparkasse: eine Darstellung und Analyse
 

2013/04

Christina Schrader, Bernhard H. Vollmar:
Green Controlling: ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur nachhaltig orientierten Unternehmensführung
 

2013/03

Christian Timm:
Economic Regulation and State Interventions. Georgia’s Move from Neoliberalism to State Managed Capitalism

 

2013/02

Hans-Christian Riekhof, Frederik Wurr:
Steigerung der Wertschöpfung durch intelligentes Pricing: Eine empirische Untersuchung

 

2018/11

Alexander Wolters:
Islamic Finance in the States of Central Asia: Strategies, Institutions, First Experiences

 

2012/09

Joachim Ahrens, Manuel Stark:
Unabhängige Organisationen in autoritären Regimes: Widerspruch in sich oder effektives Instrument von Developmental States?

 

2012/08

Tobias Fuchs, Manfred Peter Zilling, Hubert Schüle:
Analyse des Spillover-Effekts in Suchketten anhand des Google Conversion Tracking

 

2012/07

Hans-Christian Riekhof, Marie-Catherine Riekhof, Stefan Brinkhoff:
Predictive Markets: Ein vielversprechender Weg zur Verbesserung der Prognosequalität im Unternehmen?

 

2012/06

Hanno Kortleben und Bernhard H. Vollmar:
Crowdinvesting – eine Alternative in der Gründungsfinanzierung?

 

2012/05

Manuel Stark & Joachim Ahrens:
Economic reform and institutional change in Central Asia: towards a new model of the developmental state?

 

2012/04

Christian Danne:
Commitment Devices, Opportunity Windows, and Institution Building in Central Asia

 

2012/03

Dario Colosio & Bernhard H. Vollmar:
Die deutsche Healthcare-Branche im Jahr 2015: Zukunftsszenarien mit strategischen Implikationen

 

2012/02

Hans-Christian Riekhof & Philipp Wacker:
Pricing-Prozesse für Komponentenhersteller im Maschinen- und Anlagenbau

 

2012/01

Hans-Christian Riekhof, Frank Albe, Berit Düvell & Ulrike Gauler:
Eine empirische Untersuchung zur Akzeptanz und zu den wahrgenommenen Umsetzungschancen des Kirchhof-Steuermodells 2011 aus Sicht von Studierenden und Alumni der PFH Göttingen

 

2011/01

Joachim Ahrens, Rainer Schweickert & Juliane Zenker:
Varieties of Capitalism, Governance and Government Spending – A Cross-Section Analysis

 

2010/02

Bernt R. A. Sierke & Frank Albe:
Bericht zur Studie "Arbeitswelten 2020"

 

2010/01

Hans-Christian Riekhof & Franziska Werner:
Pricing Prozesse bei Herstellern von Fast Moving Consumer Goods

 

2009/08

Hans-Christian Riekhof & Benedikt Lohaus:
Wertschöpfende Pricing-Prozesse. Eine empirische Untersuchung der Pricing-Praxis

 

2009/07

Joachim Ahrens:
The politico-institutional foundation of economic transition in Central Asia: Lessons from China

 

2009/06

Hans-Christian Riekhof, Tobias Schäfers und Immo Eiben:
Behavioral Targeting – ein effizienter Einsatz des Online-Werbebudgets?

 

2009/05

Hans-Christian Riekhof, Tobias Schäfers & Sebastian Teuber:
Nischenartikel – Wachstumstreiber für den Versandhandel?

 

2009/04

Dominik F. Schlossstein:
Adaptive Efficiency: Can it Explain Institutional Change in Korea’s Upstream Innovation Governance?

 

2009/03

Joachim Ahrens & Patrick Jünemann:
Adaptive efficiency and pragmatic flexibility:characteristics of institutional change in capitalism, Chinese-style

 

2009/02

Inna Melnykovska & Rainer Schweickert:
Analyzing Bottlenecks for Institutional Development in Central Asia - Is it Oil, Aid, or Geography?

 

2009/01

Martin Spechler & Dina Spechler:
Is Russia winning in Central-Asia?

 

2008/03

Richard Pomfret:
Turkmenistan after Turkmenbashi

 

2008/02

Martin Schlosser:
Standarddeckende Patente als strategisches Instrument

 

2008/01

Joachim Ahrens:
Transition towards a Social Market Economy: Limits and Opportunities

 

ST23/05

Lukas Breustedt, Hans-Christian Riekhof
Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis

 

ST22/09:

Leon Reutel, Hans-Christian Riekhof
Wie setzen Unternehmen inflationsbedingte Preiserhöhungen um? Differenzierte Preiserhöhungen als strategische Herausforderung

 

ST21/01

Mathieu Grüneklee, Leon Reutel, Hans-Christian Riekhof:
Instore Navigation im deutschen Einzelhandel

 

ST20/01

Hans-Christian Riekhof, Marc Scholz:
Customer Insights: Connected Car Services in Deutschland

 

ST18/11

Hans-Christian Riekhof, Janina Wille:
Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis

 

ST18/01

Hans-Christian Riekhof, Maximilian Mitschke:
Pricing-Prozesse in der Automobilzulieferindustrie

 

ST16/03

Bernt R. A. Sierke, Joachim Algermissen, Stefan Brinkhoff:
Digitalisierung in Bildungsprozessen. Eine Studie im deutschen Mittelstand

 

ST16/02

Hans-Christian Riekhof, Teresa Jacobi:
Content-Marketing-Strategien in der Unternehmenspraxis

 

ST16/01

Bernt R. A. Sierke, Joachim Algermissen, Stefan Brinkhoff:
Digitalisierung in Bildungsprozessen. Eine Studie im deutschen Mittelstand (Kurzfassung)

 

ST15/04

Bernhard H. Vollmar: 
Tradition matters! Studie zum Traditionsbewusstsein in Familienunternehmen
 

ST15/03

Hans-Christian Riekhof, Stefan Brinkhoff: 
Ergebnisse eines empirischen Forschungsprojektes:
Location-based Marketing für den Finanzdienstleistungsbereich eines Automobilkonzerns
 

ST15/02

Bernt R.A. Sierke, Joachim Algermissen, Stefan Brinkhoff: 
Studie (Zusammenfassung):
Outsourcing des Controllings
 

ST15/01

Hans-Christian Riekhof, Anton Ha: 
Empirische Studie (Zusammenfassung):
Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis
 

ST14/01

Hans-Christian Riekhof, Marco Buhleier, Steffen Mix: 
Studie: Online-Marketing im B2B Geschäft

 

III Forschung im Bereich Technologie

Innovative Projekte prägen die Forschung in den technologischen Studiengängen an der PFH. Die Forschungsvorhaben befassen sich mit Themen aus den Bereichen Healthcare Technology oder Verbundwerkstoffe/Composites oder beiden.

Die EU fördert das Projekt "Prosthetic and Orthotic Specialist Modules for Higher Education Training in Europe"  im Rahmen des Programms „Erasmus+ 2020 / Strategische Partnerschaften im Bereich Hochschulbildung“.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leben von den mehr als 500 Millionen Einwohnern der Europäischen Union mindestens 2,5 Millionen Menschen mit Behinderungen. Diese Menschen, darunter 850.000 Kinder, sind auf orthopädische Hilfsmittel angewiesen. Um diesen Bedarf zu decken, werden den WHO-Standards entsprechend künftig mindestens 25.000 ausgebildete Orthopädietechnikerinnen und -techniker benötigt. Unter Leitung der PFH untersucht nun ein Konsortium aus drei europäischen Hochschulen und zwei Bildungseinrichtungen mit dem Projekt PROMOTE den akademischen Bildungsbedarf in der Orthopädietechnik in Europa.

Mehr über das Projekt PROMOTE

 

Ansprechpartner

Prof. Dr. med. Frank Braatz

Mobilität ist das dominierende Thema für körperlich behinderte Menschen. Voraussetzung für die selbständige Mobilität sind Hilfsmittel bzw. Fahrzeuge, die auf die Bedürfnisse körperlich behinderter Menschen abgestimmt sind. Das Projekt „EMOB-REHA“ beschäftigt sich damit, ein geeignetes Fahrzeugkonzept für körperlich behinderte Menschen zu entwickeln, welches unterschiedlichste Anforderungen an Steuerung, Antrieb, Bedienbarkeit sowie Ergonomie und nicht zuletzt Kosten erfüllt.

Mehr über das Projekt EMOB-REHA

 

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Marc Siebert

 

Beim Projekt „Be Fas“ (Bewertung interagierender Defekte in Faserverbundstrukturen) geht es darum, relevante Defekte in Luftfahrtstrukturen zu bewerten.

Der Beanstandungsprozess in der Produktion von Luftfahrtstrukturen ist mit einem hohen finanziellen und zeitlichen Aufwand verbunden. Das Ziel des Vorhabens ist es gemeinsam mit den Kooperationspartner Airbus und Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) die Entwicklung und experimentelle Validierung eines neuen Berechnungsverfahrens zur Bewertung von Fertigungsdefekten in Faserverbundstrukturen zu entwickeln und in Experimenten zu überprüfen.

Mehr über das Projekt Be Fas

 

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Richard Degenhardt

 

Das Projekt ESIRA entwickelt und validiert eine neue Entwurfsrichtlinie sowie ein neues Sicherheitsbewertungskonzept für reale Raumfahrtstrukturen, bestehend aus dem Werkstoff CFK.

Mehr über das Projekt ESIRA

 

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Richard Degenhardt