News und Aktuelles an der PFH Göttingen
18.05.2018
Campusstudium

Unternehmenspartner bei der Praktikantenbörse

Tradition seit Aufnahme des Studienbetriebes: Zum 23. Mal fand am 17. Mai 2018 die Praktikantenbörse der PFH Private Hochschule Göttingen statt. Dabei präsentierten sich Management- und Wirtschaftspsychologie-Studierende des zweiten Semesters vor Vertretern von Kuratoriums- und Partnerunternehmen und konnten sich über Organisation und Inhalte von Praktika informieren.


Zum Start der Veranstaltung begrüßte Prof. Dr. Joachim Ahrens, Vizepräsident für Studium und Internationales, die Gäste von Johnson Controls, Novelis, Ottobock, PricewaterhouseCoopers, Sparkasse Göttingen, Sycor und TUI. "Das Format der Praktikantenbörse ist sicher ungewöhnlich, aber wir erhalten stets positive Rückmeldungen", meinte er. Er erläuterte den Gästen die Besonderheiten des PFH-Studienkonzeptes: Ein intensives Studium mit individueller Betreuung, Pflichtpraktika, Soft-Skills-Veranstaltungen und intensiven Sprachtrainings führe zu einem hohen Grad an Employability der Absolventen, das heißt, diese können sofort nach dem Abschluss Verantwortung im Job übernehmen. "Allerdings ist gerade das erste Praktikum nicht einfach zu bekommen", ergänzt Ahrens. Deshalb sei das Engagement der Kuratoriums- und Partnerunternehmen besonders wichtig für die Studierenden und eine große Unterstützung.

 

Nun waren die Studierenden am Zuge und präsentierten sich aufgeteilt in zehn Gruppen in Sketchen oder bei der Neuinterpretation bekannter TV-Formate. So ging es beim FC PFH um knallharte Transferverhandlungen, bei denen vier Spieler einem Berater ihre besonderen Talente anpriesen. Bei "Der rote Faden" visualisierten die Teammitglieder ihre Ausbildungsstationen mittels Zeichnungen oder Fotos, die sie mit Wäscheklammern an einer roten Leine befestigten. Sehr unterhaltsam waren die drei Gauner von "Ocean's Three", die einen Coup ausbaldowerten, Passwort "Praktikantenbörse". Auch die Adaption von "Wer wird Millionär?" kam gut an, denn hier konnten die Gäste mitspielen und überlegen, welche der vier möglichen Antworten wohl auf den jeweiligen Studierenden zutraf.

 

Raum für intensive persönliche Gespräche boten die sogenannten Speed-Talks. Dabei saßen die Unternehmensvertreter mit wechselnden studentischen Kleingruppen an einem Tisch, konnten sich diesen vorstellen beziehungsweise die potenziellen Praktikanten noch besser kennenlernen. Die Studierenden wiederum hatten hier die Möglichkeit, alle Fragen rund um Praktika zu stellen.

 

 

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