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Wie stehen die Berufsverbände (BDP, DGPs) zu den wirtschafts-/psychologischen Studiengängen der PFH?

Die Studiengänge Psychologie (Bachelor of Science und Master of Science) hat die PFH unter Berücksichtigung der Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) konzipiert. Weitere Informationen finden Sie hier.

Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) führt zwei Listen mit psychologischen Studiengängen: eine, die im Hinblick auf eine Mitgliedschaft anerkannte Programme enthält, und eine, die im Hinblick auf eine BDP-Mitgliedschaft nicht anerkannte Programme aufführt. Diese Anerkennungsfähigkeit des BDP ist also nicht zu verwechseln mit der gesetzlich regulierten staatlichen Anerkennung der PFH (seit 1995) und der Akkreditierung der Studiengänge durch die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur ZEvA. Selbstverständlich sind alle Fernstudiengänge der PFH in Psychologie und Wirtschaftspsychologie akkreditiert.

 

Der Bachelor in Psychologie der PFH ist anerkennungsfähig und in der entsprechenden Liste aufgenommen.

 

Der Bachelor in Wirtschaftspsychologie und der Master Angewandte Psychologie für die Wirtschaft sind nicht anerkennungsfähig.

 

Der Master Psychologie und der Master Wirtschaftspsychologie sind anerkennungsfähig, wenn der Bachelor in einem anerkennungsfähigen Studiengang abgelegt wurde, z. B. dem Bachelor Psychologie, mit anderen möglichen Zugängen, z. B. Bachelor Wirtschaftspsychologie, dagegen nicht.

 

Mit einem Master in einem anerkennungsfähigen Studiengang ist es möglich, eine Vollmitgliedschaft im BDP zu erhalten.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.bdp-verband.org/beruf/ba-ma/index.html.