Forschung an der PFH - Private Hochschule Göttingen
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Emerging Economies-Projekte


 

Governance in Emerging Economies

Das Forschungsprojekt „Governance in Emerging Economies“ hat zur Aufgabe, einen differenzierten Blick auf die Rolle des Staates bei der Förderung wirtschaftlicher Entwicklung in Schwellenländern zu werfen. Das Forschungsprojekt reagiert damit auf die global zu beobachtende, zunehmende staatliche Einflussnahme in den jeweiligen Nationalökonomien.

 

Im Mittelpunkt der Analyse stehen die spezifischen Governanceleistungen des Staates. In verschiedenen Studien werden die staatlichen Aktivitäten auf der Ebene des institutionellen und administrativen Rahmens, der konkreten wirtschaftspolitischen Maßnahmen sowie der sozio-politischen Einbettung der Wirtschaftsmodelle untersucht.

 

Die PFH kooperiert im Rahmen dieses Projektes mit der Universität Groningen, der Javakhshivili Universität Tbilisi und der KIMEP University Almaty. Das Projekt wird von der VolkswagenStiftung finanziert.

 

Weitere Informationen: www.governance-in-emerging-economies.net.

 

 

 

Kompetenznetzwerk KomPost
(Institutionen und institutioneller Wandel im Postsozialismus)

Die Forscherteams des interdisziplinären Netzwerks untersuchen die Wechselwirkungen politischer, ökonomischer und sozialer Entwicklungen im Spannungsfeld historischer Traditionen und der Globalisierung in ehemals sozialistischen Ländern.

 

Die PFH ist im Rahmen von KomPost Mitglied eines Kompetenznetzwerkes, in dem neben Prof. Dr. Joachim Ahrens (PFH) zahlreiche renommierte Osteuropaforscher aus ganz Deutschland versammelt sind.

 

Die PFH-Forscher unter der Leitung von Professor Dr. Joachim Ahrens beleuchten im Rahmen des Projektes im Besonderen politische und ökonomische Entwicklungen in Zentral- und Ostasien. Dies bildet eine sehr gute Ergänzung zu dem seit 2008 laufenden Projekt "Emerging markets in Central Asia", das durch die VolkswagenStiftung finanziert wird.

 

Weitere Informationen: kompost.pfh.de

 

 

 

Emerging Market Economies in Central Asia

Das Forschungsprojekt "Emerging Market Economies in Central Asia" richtet seinen Fokus auf die zentralasiatischen Länder Usbekistan, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisien und Turkmenistan. Der Reichtum an Erdöl und Gas in dieser Region rückt diese Länder in das globale Interesse. Allerdings werden diese in der wirtschafts- und politikwissenschaftlichen Debatte bisher kaum beachtet. Die Forschungsarbeit beschäftigt sich daher insbesondere mit den institutionellen Reformen, die auf dem Weg zu einem marktwirtschaftlichen System getroffen werden.

 

Am 25. und 26. September 2008 fand an der PFH Göttingen in Kooperation mit der Universität Groningen und der VolkswagenStiftung eine internationale Konferenz zum Thema "Institutions, Institutional Change, and Economic Performance in Central Asia" statt.

 

Weitere Informationen: centralasiaproject.pfh.de